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Besonders leichtEinsteigerReise

DWARFLAB · aktuelles Modell

DWARF mini

Für unterwegs, wenn jedes Gramm zählt und große Himmelsfelder wichtiger sind als Details in kleinen Galaxien.

Platz Leichtestes Gerät ohne Stativunter 14 Smart-Teleskopen im Vergleich

Passt es zu mir?ab 429 € · Händler

DWARF mini, freigestellt
  • 30 mm Öffnung
  • 64 GB Speicher
  • 0,84 kg ohne Stativ
  • 150 mm Brennweite

Das Gerät auf einen Blick

Quelle: 5 Quellen unten

Preis
ab 429 €
beim Abruf lieferbar
Öffnung
30 mm
f/5
Brennweite
150 mm
nativ
Bildfeld
2,13°
lange Achse, gerechnet
Gewicht
0,84 kg
ohne Stativ
Sensor
2,1 MP
Sony IMX662 (1/2,8 Zoll)
Akku
7.000 mAh
laut Hersteller

Was du erwarten kannst

Stand 29.09.2026

Dual-Kamera, EQ-Modus und 64 GB in einem Gehäuse von 840 g.

30-mm-Teleoptik mit 150 mm Brennweite, zweite Weitwinkelkamera und EQ-Modus in einem Gehäuse von 840 g.

  • Öffnung30 mm
  • Brennweite150 mm
  • Bildfeld2,13°
Gemessen am größten Wert im Vergleich: 152 mm Öffnung, 450 mm Brennweite, 3,99° Bildfeld.
Einsatz
Leichtes Reise-Setup für große Himmelsfelder
Bedienung
DWARFLAB-App, Verbindung per NFC

Stärken

  • Nur 840 g ohne Stativ
  • EQ-Modus für längere Einzelbelichtungen und Mosaike
  • Sonnenfilter im Lieferumfang

Grenzen

  • Nur 30 mm Öffnung
  • 2-MP-Sensor
  • Stativ nicht im Lieferumfang

Eignung

Passt das DWARF mini zu dir?

Was willst du vor allem machen?
Wo beobachtest du?
Wie kommt das Gerät mit?

Deine Passung

Passt gut

87 % deiner Angaben erfüllt

Schwächster Faktor: Öffnung für deinen Himmel (60 %).

Gerechnet mit den Faustregeln des Gerätefinders: Öffnung gegen deinen Himmel, Bildfeld oder Brennweite gegen dein Vorhaben, Gewicht gegen den Transportweg. Das ist eine Rechnung aus dem Datenblatt, keine Messung.

  • sehr gut

    Reisende und Wandernde

    840 g bei 18 cm Höhe – das Stativ wiegt mit 790 g fast genauso viel wie das Gerät.

  • gut

    Große Nebel und Milchstraße

    Rund 2,1° × 1,2° Bildfeld plus Weitwinkelkamera; der Dualband-Filter ist fest eingebaut.

  • mit Einschränkungen

    Kleine Galaxien und Planeten

    30 mm Öffnung und 2 MP begrenzen den Detailmaßstab.

Praxis · gerechnet, nicht fotografiert

Das siehst du damit.

24 von 26 beliebten Zielen bildet das DWARF mini vollständig ab.

Redaktionelle KI-Illustration der Dreiecksgalaxie M33 mit locker gewundenen Spiralarmen und Sternentstehungsgebieten.

Bildfeld · 2,1° × 1,2°

KI-generiert
Bildfeld DWARF mini: 2,1° × 1,2°. Dreiecksgalaxie laut Katalog 1° × 0,6° – passt hinein. Urteil: passt bequem. Illustration auf die Katalogausdehnung skaliert.
Objekt
1°
Bildfeld
2,13°
Urteil
passt bequem
Saison
Sep–Dez
Ziel für den Bildfeldrahmen wählen

Rahmen aus Bildfeld und Katalogmaß gerechnet. Die Bilder sind KI-generierte Illustrationen, keine Aufnahmen mit diesem Gerät; „passt“ beschreibt die Geometrie, nicht die Bildqualität.

Alle 26 Ziele für dieses Gerät

Vergleich

DWARF mini gegen die Alternativen

DWARF mini und DWARF 3 im Vergleich
Gerät DWARF miniGerät DWARF 3
Preisab 429 € (besser)ab 529 €
Öffnung30 mm35 mm (besser)
Brennweite150 mm150 mm
Bildfeld, lange Achse2,13°2,93°
Gewicht ohne Stativ0,84 kg (besser)1,35 kg

Mehr Öffnung: Sehr kompaktes Dual-Kamera-Teleskop für Deep Sky und Weitwinkel.

Ganzer Vergleich
DWARF mini und Seestar S30 im Vergleich
Gerät DWARF miniGerät Seestar S30
Preisab 429 € (besser)ab 479 €
Öffnung30 mm30 mm
Brennweite150 mm150 mm
Bildfeld, lange Achse2,13°2,13°
Gewicht ohne Stativ0,84 kg (besser)1,65 kg

Direkte Alternative: Leichtes 30-mm-Smart-Teleskop mit Tele- und Weitwinkelkamera.

Ganzer Vergleich
DWARF mini und Seestar S50 im Vergleich
Gerät DWARF miniGerät Seestar S50
Preisab 429 € (besser)ab 499 €
Öffnung30 mm50 mm (besser)
Brennweite150 mm250 mm
Bildfeld, lange Achse2,13°1,28°
Gewicht ohne Stativ0,84 kg (besser)2,5 kg

Mehr Öffnung: Kompaktes 50-mm-All-in-One-Teleskop für den Deep-Sky-Einstieg.

Ganzer Vergleich

Preis & Verfügbarkeit

ab 429 €

Deutscher Herstellerpreis im DWARFLAB-Shop, am 28.09.2026 bestellbar. Stativ nicht enthalten; das passende Mini-Stativ kostet dort 89 EUR extra.

beim Abruf lieferbarStand Quelle: dwarflab.com

Wo steht das DWARF mini im Preisfeld? · Log-Skala
  • Vaonis Hestia: 189 €
  • DWARF mini: 429 € (hervorgehoben)
  • Seestar S30: 479 €
  • Seestar S50: 499 €
  • DWARF 3: 529 €
  • Seestar S30 Pro: 699 €
  • Seestar S50 Pro: 999 €
  • DWARFLAB Draco: 1.399 €
  • Vaonis Vespera II: 1.590 €
  • Vaonis Vespera 3: 2.490 €
  • Unistellar Equinox 2: 2.599 €
  • Vaonis Vespera Pro: 2.790 €
  • Vaonis Vespera Pro 2: 2.990 €
  • Unistellar Odyssey Pro: 4.199 €
  • Celestron Origin: 4.599 €
  • Celestron Origin Mark II: 5.229 €

1 Smart-Teleskop im Vergleich ist günstiger, 14 teurer; 1 ohne bestätigten Preis. Lieferumfang und Verfügbarkeit beachten.

Dokumentiertes Angebot · dwarflab.com

LieferbarStand

429 €

Shop: Dokumentiertes Angebot · dwarflab.com

Weitere Händlerangebote liegen uns nicht vor.

Preisstand

Firmware-Verlauf

Firmware und Updates

Für das DWARF mini ist noch kein Firmware-Stand bekannt. Sobald der Hersteller eine Version nennt, steht sie hier.

Alle Stände je Gerät

Loslegen

Mit dem DWARF mini in die erste Nacht

  1. Schritt Stabil aufstellen und einschaltenDWARF mini auf eine feste, waagerechte Fläche oder ein geeignetes 1/4-Zoll-Stativ stellen, einschalten und für die Kalibrierung auf einen freien Himmelsbereich mit sichtbaren Sternen ausrichten.
  2. Schritt Mit der App verbindenDas Gerät in der DWARFLAB-App auswählen. Die Verbindung kann automatisch, direkt über den Geräte-Hotspot oder per NFC-Einrichtung hergestellt werden; für einen abgelegenen Standort ist die direkte AP-Verbindung vorgesehen.
  3. Schritt Deep-Sky-Modus öffnenDeep Sky wählen und ein erreichbares Ziel über Sky Atlas oder Sky Finder auswählen. Die Automatik führt Fokussierung, Sternfeldkalibrierung, GoTo und Nachführung aus.
  4. Schritt Aufnahmeparameter prüfenFür den Einstieg die vorgeschlagenen Automatikwerte für Filter, Belichtungszeit, Gain und Bildzahl verwenden. Vor längeren Sitzungen kontrollieren, ob passende Dunkelbilder vorhanden sind.
  5. Schritt Für lange Belichtungen EQ einrichtenBei Einzelbelichtungen ab 30 Sekunden und für Astro-Mosaike verlangt das aktuelle Handbuch den EQ-Modus. Die Polausrichtung wird in der App geführt; Polaris beziehungsweise Sigma Octantis muss dabei nicht direkt sichtbar sein.

Was du dazu brauchst

Laut Herstellerunterlagen. Anschlüsse, Hinweise und Quellen je Teil stehen im Zubehör.

  • Smartphone oder Tabletnötig
  • ND-Filter (Sonnenfilter)im Lieferumfang
  • USB-C-Kabelim Lieferumfang
  • Mini-Stativ mit Hydraulikkopfoptional
  • DWARF-mini-Tascheoptional
Zubehör mit Quellen

Technische Daten

Alle Werte aus dem Datenblatt

Unbelegte Angaben fehlen, statt geschätzt zu werden. Bei Funktionen heißt „nicht bestätigt“: kein Beleg – nicht nein.

Optik

Öffnung
30 mm
Brennweite
150 mm
Öffnungsverhältnis
f/5
Bildfeld gerechnet
2,13° × 1,2°
Bildfeld laut Hersteller
ca. 2,13° × 1,20° (aus Pixelgröße, Auflösung und Brennweite berechnet); Hersteller: diagonal 2,45°
Filter
Astro: 440–680 nm (Tele und Weitwinkel); Dunkelfilter: lichtdicht, für Dunkelbilder (Tele); Dualband: 493 nm / FWHM 30 nm und 656 nm / FWHM 15 nm (Tele)

Kamera

Sensor
Sony IMX662 (1/2,8 Zoll)
Auflösung
1920 × 1080
Pixelgröße
2,9 µm
Dateiformate
JPEG / PNG / FITS / TIFF
Einblick
kein Okular, Bild in der App

Weitwinkelkamera

Sensor
OmniVision OS02K10 (1/2,8 Zoll)
Auflösung
1920 × 1080
Brennweite
6,7 mm
Bildfeld
diagonal 50,59° laut Hersteller

Hardware

Gewicht
0,84 kg (ohne Stativ)
Abmessungen
100,38 × 183,61 × 60,70 mm (B × H × T)
Speicher
64 GB integriert
Akku
7.000 mAh (3,85 V), fest verbaut; bis zu 4 Stunden laut Hersteller, Vollladung in rund 100 Minuten
Montierung
Altazimutal; EQ-Modus

Stromversorgung

Anschluss
USB-C
Eingang
22 W
Protokoll
USB PD 2.0 / PD 3.0
Betrieb beim Laden
ja
Netzteil im Lieferumfang
nein
Kabel im Lieferumfang
ja
Hinweis
Laut schriftlicher Auskunft von DWARFLAB (29.09.2026) 22 W Eingangsleistung und rund 100 Minuten bis zur Vollladung. Das Gerät läuft und nimmt beim Laden weiter auf, eine Powerbank funktioniert ebenfalls. Das aktuelle Handbuch empfiehlt ein PD-2.0-/PD-3.0-fähiges USB-A/C-auf-USB-C-Kabel beziehungsweise 12 V/2 A (24 W) an der Stromquelle. Laden empfohlen zwischen 0 und 45 °C; über 45 °C Akkutemperatur stoppt das Laden automatisch. Der Lieferumfang enthält ein USB-C-Kabel, aber kein Netzteil.

Funktionen

EQ-Modus
ja – Die Produktseite bewirbt bis zu 90 Sekunden im EQ-Modus. Das am 22.09.2026 aktualisierte Handbuch nennt für geplante Aufnahmen bis zu 180 Sekunden mit der Telekamera und 30 Sekunden mit der Weitwinkelkamera; ab 30 Sekunden sowie für Mosaike ist EQ dort verpflichtend. Wegen der unterschiedlichen Aufnahmekontexte wird keine pauschale Maximalzeit ausgegeben.
RAW- und FITS-Export
ja
Solar-Modus
ja – Der beiliegende ND-Filter ist laut DWARFLAB der Sonnenfilter: Er sitzt magnetisch vor dem Objektiv und ist für Sonne und Sonnenfinsternis sicher, solange er die ganze Sitzung über angebracht bleibt. Ohne ihn das Gerät nie auf die Sonne richten.
Mosaik-Modus
ja – Astro-Mosaik laut Hersteller.
Zwei Kameras
ja
Automatische Objektsuche
ja
Live Stacking
ja – Laut DWARFLAB stackt die App während der Aufnahme laufend neue Einzelbilder in das aktuelle Ergebnis und aktualisiert das Bild. Dazu kommen die Bildauswahl vor dem Stacken und der „Multi-night Super Stack“ über mehrere Nächte.
Autofokus
ja – Der Hersteller nennt Autofokus; ob er für beide Kameras gilt, ist nicht aufgeschlüsselt.
Taukappenheizung
nicht bestätigt – Weder eine Heizung noch ein Tauschutz sind dokumentiert. Nicht vom DWARF 3 übernommen, bei dem DWARFLAB das Fehlen einer Heizung ausdrücklich bestätigt hat.

Fragen zum DWARF mini

Was Käufer wissen wollen

Ist ein Stativ dabei?

Nein. Der Lieferumfang umfasst das Gerät, einen ND-Filter, ein USB-C-Kabel und ein Reinigungstuch. DWARFLAB bietet ein passendes Mini-Stativ separat an; das Gerät hat ein 1/4-Zoll-Gewinde.

Wie lang sind Einzelbelichtungen möglich?

Das hängt vom Modus ab. Die Produktseite bewirbt 90 Sekunden im EQ-Modus. Das aktuelle Handbuch nennt für geplante Aufnahmen maximal 180 Sekunden mit der Telekamera und 30 Sekunden mit der Weitwinkelkamera. Ab 30 Sekunden verlangt es eine Polausrichtung im EQ-Modus.

Kann ich damit in die Sonne schauen?

Ja, aber nur mit dem beiliegenden ND-Filter: Laut DWARFLAB ist er der Sonnenfilter. Er wird magnetisch vor dem Objektiv angebracht und muss die ganze Sitzung über dort bleiben. Ohne ihn das DWARF mini nie auf die Sonne richten.

Kann ich das DWARF mini beim Laden weiter benutzen?

Ja. Laut DWARFLAB läuft das Gerät beim Laden weiter und nimmt auf; eine Powerbank funktioniert ebenfalls. Mit 22 W ist der 7.000-mAh-Akku in rund 100 Minuten voll.

Quellen · 5 Einträge