lichtjahr8
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Technik · 3 Min. Lesezeit

Seestar Guest Mode: Livebild für bis zu acht Geräte

Seit Oktober 2025 können mehrere Personen dieselbe Beobachtung verfolgen, während die Steuerung beim Host bleibt.

KI-generiertes Bild: KI-generierte redaktionelle Aufnahme dreier Personen bei der gemeinsamen Orientierung am Sternenhimmel mit einem neutralen Tablet.KI-generiert
KI-generierte Illustration – sie zeigt kein bestimmtes Gerät und belegt nichts.

Kurz gesagt

  • Ein Host und bis zu sieben Gäste können gleichzeitig verbunden sein.
  • Gäste benötigen laut Seestar kein eigenes Konto und treten per QR-Code bei.
  • Nur der Host steuert das Teleskop, kann die Kontrolle aber vorübergehend freigeben.

Eine gemeinsame Beobachtung verliert schnell ihren Zauber, wenn sieben Menschen nacheinander auf dasselbe kleine Display schauen. Der am 14. Oktober 2025 dokumentierte Guest Mode verteilt das Livebild deshalb auf bis zu acht Mobilgeräte – ohne die Steuerung aus der Hand zu geben.

Ein Host, sieben Gäste

Die maximale Gruppe besteht laut Hersteller aus einem Host und sieben Gästen. Die Gäste benötigen kein Seestar-Konto; sie treten über einen vom Host angezeigten QR-Code bei.

Die Steuerung bleibt zunächst ausschließlich beim Host. Dadurch können Gäste nicht versehentlich das Ziel wechseln oder eine laufende Aufnahme beenden. Der Host kann die Kontrolle zeitweise an eine andere Person übergeben.

Guest Mode ist damit besonders für Familie, Schule und öffentliche Beobachtungsabende relevant. Er ist von einer echten Fernsteuerung über das Internet zu unterscheiden: Die Teilnehmenden verbinden sich mit derselben lokalen Seestar-Sitzung.

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