lichtjahr8
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Vaonis · Bildfeldprüfung

Was zeigt das Vespera 3?

Alle 26 Himmelsziele, für dieses Gerät gerechnet: aus der Brennweite von 245 mm, der Sensorgröße und der scheinbaren Größe des Ziels. Kein Ergebnis stammt aus einem Test – die Rechnung steht unten. Sie bewertet das Bildfeld, nicht die fotografische Qualität.

Vollständig abbildbar
24 von 26
passt, füllt oder als Mosaik
Bildfeld
2,6°
lange Achse, gerechnet
Maßstab
2,44″
je Pixel

passt bequem · 18 Ziele

Passt bequem ins Bildfeld

Das Ziel liegt mit Rand im Bild – genug Platz, um es sauber auszurichten.

füllt das Feld · 3 Ziele

Füllt das Bildfeld

Das Ziel reicht fast bis an den Rand. Ausrichten will geübt sein, das Ergebnis ist formatfüllend.

Mosaik nötig · 3 Ziele

Nur als Mosaik

Größer als das Bildfeld. Dieses Gerät setzt mehrere Kacheln zusammen, also bleibt das Ziel erreichbar.

viel Luft · 2 Ziele

Zu klein für Details

Planeten scheitern nicht am Bildfeld, sondern am Abbildungsmaßstab – die Scheibe bleibt ein kleines Rund.

Grundlage

Wie diese Bildfeldprüfung entsteht

Aus Sensorauflösung und Pixelgröße ergibt sich die Sensorfläche, aus ihr und der Brennweite das Bildfeld. Verglichen wird die lange Objektkante mit der langen Bildkante – das Bild lässt sich drehen. Bis zu sechzig Prozent der Bildkante liegt ein Ziel bequem im Feld, bis zur vollen Kante füllt es das Feld, darüber braucht es ein Mosaik.

Planeten entscheidet nicht das Bildfeld, sondern der Abbildungsmaßstab: Jupiter ist nie zu groß fürs Bild, sondern zu klein. Gerechnet wird der Scheibendurchmesser in Pixeln.

Keines dieser Urteile ist gemessen. Sie folgen aus Datenblattangaben und Katalogwerten – was Verarbeitung, App und Himmelsbedingungen daraus machen, steht in keiner Zahl.